So finden Sie eine Wasserader
Viele Gartenbesitzer haben den Wunsch einen Gartenbrunnen in ihrem Garten zu haben. Aber wie findet man eine Wasserader im Garten? Streng wissenschaftlich gesehen nützt ein Rutengänger oder Wünschelrutengänger nichts. Die Wissenschaft betrachtet die Erfolge der Rutengaenger als Zufälle. Auch gibt es bisher keine wissenschaftliche Belege für eine Gesundheitsgefährdung durch Erdstrahlen.
Anhänger der Radiästhesie kennen Strahlensucher und Strahlenflüchtlinge. Die Strahlensucher halten sich in der Nähe von Erdstrahlen und Wasseradern auf. Das sind nach deren Vorstellung Pferde, Schweine und Ziegen, bei Pflanzen z.B. der Apfelbaum, Gurke oder Sonnenblumen.
Strahlenflüchtlinge sind nach dieser Lehre Ameisen, Eulen und Katzen sowie Brennnessel oder Weide.
Aber was machen Sie jetzt, um zu ermitteln ob es eine Wasserader in Ihrem Garten gibt? Fragen Sie mal in der Nachbarschaft nach. Meist gibt es schon einen Brunnen oder ältere Bewohner wissen von einer verschütteten Quelle. Aber auch die örtlichen Wasserwerke wissen unter Umständen ob es ein Wasseradernnetz in Ihrem Garten geben kann.
Ob Ihnen ein Rutengaenger die Probebohrung ersparen kann, ist schwer zu sagen. Meist liegen Wasseradern in einer Tiefe bis max. sieben Metern.
Für das bohren eines Gartenbrunnens gibt es auch Mietbohrgeräte. Diese können Tageweise gemietet werden. Wer sich die Bedienung des Gerätes nicht zutraut, kann auch einen Fachbetrieb für Gartenbrunnen beauftragen.
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