
Gartentrittsteine
Gartensteine und Gartentrittsteine
Welche Möglichkeiten gibt es Gartenwege individuell zu gestalten? Neben den normalen gepflasterten Wegen können Sie heute im Gartenfachmarkt auch sehr schöne Trittsteine finden. Meist sind das aus der Natur nachempfundene Betonsteine in verschiedenen Farben wie Baumscheiben, übergroße Fußabdrücke oder überdimensionales Blattwerk. Wer diese Gartensteine dezent als Fußweg im eigenen Garten platzieren möchte, kann folgendes tun.
Den Stein an die gewünschten Stellen legen und die Umrisse mit einer Maurerkelle oder einem Spaten entlang abstechen. Danach den Stein weglegen und die Grasnarbe in der gleichen Größe und gewünschten Tiefe des Trittsteines ausstechen. Beim Einlegen kann etwas lose Erde in das Loch eingestreut werden. Dies verhindert ein späteres Wackeln der Steine. Anschließend den Stein noch kräftig andrücken, fertig.
Wer die Gartentrittsteine in etwa der eigenen Schrittlänge verlegt, erhält einen sehr dezenten Weg, der als solcher wenig auffällt, Sie aber trockenen Fußes zum Ziel bringt.
Als Trittsteine kann man auch lose Natursteine benutzen. Aber auch klassische Wegesteine wie Waschbetonplatten oder Waschbetonsplitt können nach dem gleichen Prinzip mit Abstand zu einander verlegt werden. Hier empfiehlt es sich kleine Platten zu verwenden, da diese den Gesamteindruck positiv beeinflussen. Wenn Sie lieber Naturholz oder Holzbretter verwenden möchten, so sollten Sie die Rutschgefahr bei Nässe bedenken. Als Hilfsmittel gegen das Rutschen hilft in diesem Fall ein direkt auf das Holz angebrachter engmaschiger Draht. Bessser bekannt als „Hasendraht“. Diesen Trittschutz nutzen heute auch viele Naturparks für Holzstege und Holzbrücken.
Durch das Verlegen wie hier beschrieben schonen Sie die Umgebung des Gartenweges und müssen keine großen Aushubarbeiten bewerkstelligen. Der Nachteil der schnellen Verlegeart ist, dass es nicht so stabil ist und immer wiederh mal eina Stein wwackeln skann.
Artikel Wasserspeier Löwenkopf
