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Seerosen pflanzen

Seerosen im Gartenteich pflanzen

Prachtvoll sehen sie aus auf dem Wasser, meistens mit üppigen weißen Blütenblätter und einer goldgelben Mitte. Seerosen, sie sind die Zierde eines jeden Teiches oder kleinen Sees. Mehr als 50 verschiedene Sorten sind mittlerweile im Angebot von gutsortierten Geschäften. Dabei unterscheidet man zwischen den Wildarten, z.Bsp. eine der bekanntesten Seerosen, der weißen Seerose oder auch „Nymphaea alba“ und neuen und alten Züchtungen in den Farben rot,gelb, rosa oder weiß. Selbst für den kleinsten Teich gibt es mittlerweile eigene Zwergformen. Ursprünglich stammen viele der Züchtungen von den heimischen weißen Seerosen und ihrer kleinen Schwester, der Kleinen Seerose. Sie sind geschützt und nicht gerade üppig in freier Natur vorkommend.
Die Blätter und Blüten der Seerosen sind recht empfindlich, aber die ganze Pflanze ist recht ausdauernd. Unter Wasser bilden sich dicke Rhizome im Schlamm während des Frühjahrs bis zum Herbst. Die Blüten und Blätter treiben an die Oberfläche. Im Winter dagegen ziehen sie sich zurück in die Wurzeln in den lehmigen Teichgrund. Dort lässt es ich auch bei Frost gut überwintern und überleben.

Seerosen Sorten

Gepflanzt werden sollten die Diven des Wassers am besten in ausreichend tiefen Randzonen von Teichen, Schwimmteichen oder Seen. Herrscht im Schwimmteich reger Badebetrieb wird es schwierig, die Seerosen zu halten, da die Blüten kein bewegtes Wasser z.Bsp. von Springbrunen, sprudelnden Quelle oder andere Wasserströmungen schätzen. Außerdem empfiehlt es sich die Pflanzen in Körben in den Teich zu geben. Zum einem breiten sich auch die Wurzelrhizome nicht so sehr aus und wuchern die Wasseroberfläche zu, zum anderen ist das Handhaben mit Körben einfach praktischer, z.Bsp. Für den Transport im Winter in den Keller. Beliebte Arten und Sorten sind eben die Weiße Seerose mit sehr großen Blüten, die gelbe Teichrose, die ebenfalls sehr groß wird, eine kleine Blüte besitzt die blutrote „Rubra“, recht spitze Blütenblätter besitzt die ebenfalls großblühende weiße „Hermine“oder die rosa „Rosennymphe. Gut gefüllt ist die rote Blüte der „James Brydon“. Und tatsächlich gibt es blaue Seerosen, so z.Bsp. die „Pananma Pacific“