Kürbisse selbst anbauen

Anbau von Kürbissen

Ein großer Vorteil beim Anbau des Kürbisses ist seine Genügsamkeit bzgl. der Bodenbeschaffenheit. Der kürbis kann mit jeder leben. Allerdings muss man auch wissen, dass der Kürbis ein sogenannter Starkzehrer ist. Er nimmt also auch eine Menge Nährstoffe aus dem Boden. Immerhin ist er auch in ca. 100Tagen fertig zum Verzehr. Viele Gärtner pflanzen ja die Kürbisse am Kompost oder auf dem Kompost, dort gedeihen sie auch prächtig, nicht so der Kompost, nach Ende der Wachstumperiode hat sie eigentlich keine Kraft mehr zum Düngen. Grundsätzlich gilt für den Kürbisplatz im Garten es soll warm, locker und voller Nährstoffe sein. Kürbispflanzen sind auch recht forstempfindlich, deshalb sollten sie erst nach den Eisheiligen ausgepflanzt werden.

Kürbis selbst anbauen

Kürbisanbau

Gut ist es auch, die Samen im Warmen vorkeimen zu lassen. Eine wichtige Frage beim Kürbisanbau ist die nach dem Platz. Beim ersten Anbau machen viele den Fehler, dass sie die Pflanzen zu eng setzen, so wachsen sie nicht richtig an un d bleiben kleinwüchsig. Grundsätzlich brauchen rankende Arten mehr Platz als buschige. Erstere fordern etwa 80cm Abstand, letztere gar 1,50m bis 2m. Es lohnt sich vielleicht sogar, zwei Pflanzen an eine Pflanzstelle zu setzen, nach etwa drei Wochen kann man dann die besser angewachsene stehen lassen. Handelt es sich um rankende Sorten, kann man ruhig beide Pflanzen stehen lassen. Manchmal glaubt man, dass nichts die Kürbisse stören kann, doch es gibt durchaus Faktoren, die das Wachstum stören können. Dazu gehören etreme Temperaturunterschiede, starke Regenfälle, extreme Trockenheit und natürlcih Schädlingsbefall. Schnecken gehören dabei zu den größten Gefahren. Ein Mittel ist, rund um das Pflanzenfeld Tagetes zu pflanzen, die die Schnecken lieben. Oder auch Basilikum mitten zwischen die Pflanzen.

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