Gartenkürbisse und Zierkürbis
Schöne und schmackhafte Gartenkürbisse
Kürbisse sind ein sehr robustes Gartengemüse, im Grund kann sie nichts umbringen, wenn sie einmal das Wachsen begonnen haben. Viele Gartenbesitzer nutzen sie neben dem leiblichen Genuss auch als Gartendekoration. Man kann mit ihnen prima Gartenzäune und Lauben beranken.

Kleine Kürbisauswahl
Also braucht man nur noch die richtige Sorte für den heimischen Garten auszuwählen und schon geht’s los.
Eingeteilt werden die Kürbiss in zwei Haupttypen, die die zum sofortigen Verkehr geeignet sind und solche, die man noch trocknen und reifen lassen kann.
Gartenkürbisse, Riesenkürbisse, Zucchini und sogenannte Melonensquash gehören zur gleichen Pflanzenfamilie. Ja, auch Zucchini sind Kürbiss und am besten merkt man das, wenn sie beim Wachstum ausarten und nicht mehr aufzuhalten sind. Zucchini und Gartenkürbisse sind durstige Trinker, deshalb nutzen vielen Gärtner den Trick, einen Erdwall um die Pflanze von ca. 60cm Durchmesser zu errichten, damit das Wasser bei der Pflanze bleibt. Mulchen ist für die Pflanzen optimal, denn es speichert die Feuchtigkeit. Auch im Teilschatten gedeihen die „Alleswachser“. Aber Düngen sollte man sie auch. Kritisch kann es nur gleich nach dem Auspflanzen werden und später bei der Blüte. Breiten sich erstmal ihre riesigen Blätter aus, dann haben Unkraut und andere Pflanzen sowie so als Nachbarn keine Chance mehr. Dies sollte man beim Anordnen im heimischen Garten unbedingt bedenken. Bei den Gartenkürbissen kann man im Idealfall vier bis fünf Früchte pro Pflanze ernten, bei den Zucchini etwa viermal soviele. Bei den Riesenkürbissen gibt’s im Normalfall nur einen pro Pflanze. Sommersquash wird je nach Bedarf geerntet und muss eigentlich sofort verzehrt werden, Wintersquash(Butternut) dagegen trocknet man ebenso wie die Riesenkürbisse und bewahrt sie dann kühl und frostfrei auf.
Mehr Tipps zu Dekoration mit Kürbissen finden Sie hier.






