Welche Gartenschubkarre ist die richtige?
Die Schubkarre aus Kunststoff als Gartenhelfer
Wer einen Garten besitzt braucht auch das entsprechende Werkzeug. Die anfallenden Arbeiten in einem Garten oder auch auf der Terrasse sind immer auch mit Gartenabfällen verbunden. Die vertrockneten Gartenstauden, das Unkraut und auch die abgeernteten Tomatenpflanzen müssen abtransportiert werden. Viele Gartenbesitzer haben dafür eine Schubkarre. Damit schaffen sie die kompostierbaren Abfälle nach Möglichkeit zum Komposthaufen oder in die Biotonne.Die Gartenschubkarre Kunststoff ist stabil und verrichtet oft Jahrzehnte ihren Dienst im Garten. Der Nachteil einer stabilen Schubkarre ist der Platzbedarf. Bei kleinen Gärten die auch kein Gartengerätehaus haben, ist hier die Schubkarre auch schon mal ein Hindernis. Die Lösung könnte eine faltbare Gartenschubkarre sein. Diese praktischen Gartenhelfer sind zusammenlegbar und können auch in einem Schrank verstaut werden. Die klappbaren Modellen besitzen meist ein kleineres Rad, dass sich beim Transport von schweren Gegenständen als nützlich erweist. Sie müssen schwere Steine nicht wie bei der normalen Schubkarre hochheben und ablegen. Die kleinen Gartenschubkarren sind sehr niedrig und somit genügt oft schon ein reinrollen in die faltbare Schubkarre. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, gerade für ältere Menschen. Eine weitere Alternative zu einer Gartenschubkarre ist ein Laubsack. Diese sind sehr gross im Fassungsvermögen und können nach getaner Arbeit klein zusammen gerollt werden. Die Gartenlaubsäcke sind meist aus stabilem Planstoff und eignen sich am besten wie der Name es schon sagt für leichtere Gartenabfälle wie Laub, Gras und ähnliches mehr.
Wer platz im Garten hat sollte aber auf eine stabile, verzinkte Gartenschubkarre nicht verzichten. Wer weniger Gartenarbeit verrichtet und wenig Platz hat, für den ist eine faltbare Gartenschubkarre ein gute Alternative.






