Gesichter aus Stein

Steingesichter bringen Leben in den Garten

Passt gut in einen Sonnenblumen-Topf – als Mitbringsel


Wer seinen Garten mit besonders schönen Accessoires interessanter gestalten möchte, der sollte sich einmal Steingesichter anschauen. Diese werden in verschiedenen Variationen angeboten und geben dem Garten ein individuelles Ambiente. Dabei gibt es auch noch die Möglichkeit, dass die Schmuckstücke noch zusätzlich verschönert werden. Das kann zum Beispiel durch eine Auflage aus Moos erfolgen, die das Haar darstellen soll.

Die Gesichter können lachend, weinen, nachdenklich oder einfach nur normal gestaltet sein. Die Entscheidung liegt ganz alleine beim Geschmack des Käufers. Besonders schön wirken diese Accessoires, wenn sie in einer dicht bewachsenen Ecke des Gartens platziert werden. Dabei sollte der Stab auf dem sie angebracht sind, nicht höher sein als der Bewuchs.

Ein Steingesicht macht sich auch sehr gut, wenn es ohne Stab am Boden ausgelegt wird. Besonders in Heidegärten oder in einem Steingarten sehen sie sehr nett aus. Mit der Zeit werden sie von den Pflanzen überrankt und fallen dem Betrachter nur bei näherem Hinsehen auf.

Ein Steingesicht hat seinen ganz besonderen Reiz und kann dabei viel von dem Charakter des Gartenbesitzers zeigen. Ein fröhlicher Mensch wird sich wohl die lächelnden Gesichter kaufen und ein eher ernster Mensch kann unter Umständen mehr Gefallen an den ernsten Figuren finden.

Steingesichter auf einem Stab eignen sich allerdings nicht ausschließlich als netten Blickpunkt im Garten. Wer sein Saatgut vor Vögeln schützen möchte, der sollte einmal ein Gesicht in das Beet setzen. Es ist fast schon garantiert, dass kein Vogel mehr die kostbaren Samen aufpickt. Als Vogelscheuche der besonderen Art lassen sich Steingesichter also auch verwenden.

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