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Infoseite für Gartenpavillons und Gartenhäuser

Gartenpavillons, Gartenhäuser und Gewächshäuser

Sie suchen nach mehr Infos zu Gartenpavillons, Rosenbogen und Gartenhäuser?

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Gartenpavillon selbst aufbauen

Ersatzdach für den Pavillon finden

Günstigen Gartenpavillons kaufen

Partyzelt mieten

Gewächshaus

Holzpavillions planen

Rosenbogen aus Eisen

Gartenpavillon selbst aufbauen

Gartenpavillon aufstellen



Wer sich für einen Gartenpavillon interessiert, der stellt sich unweigerlich die Frage des Aufbaues. Jeder Gartenpavillon benötigt ein Fundament um einen sicheren Stand zu haben. Am besten ist hier ein Betonfundament. Bei leichteren Holzpavillons ist es möglich ein Punktfundament zu setzen. Damit ist gemeint, dass zum Beispiel bei einem achteckigen Pavillon auch acht Punkte am Boden markiert werden. Diese Punkte werden dann ausgehoben oder mit einem Erdbohrer ausgebohrt. Die Punkte werden dann mit Beton ausgefüllt.

Die zweite Variante ist die, eine Betonplatte etwa 30-40 cm größer als die Grundfläche des Gartenpavillons zu gießen. Hierzu markieren Sie sich am besten die Mitte mit einem Eisenpfosten und ziehen von da mit einer Maurerschnur oder einer Dachlatte einem Umkreis.
Die so markierte Fläche muss anschließend ausgehoben werden. Die genaue Tiefe richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten, meist sind es ca. 50 cm. Dort hinein kommt dann eine Kiesschicht und auf diese dann die Betonplatte. Wer selbst sich diese Arbeit nicht zutraut kann auch einen örtlichen Baubetrieb mit den Betonarbeiten beauftragen.

Nach dem Aushärten des Beton (ca. 1 Woche) beginnt die Aufbauarbeit. Je nach Bauart werden nun die Eckpfosten auf den Beton geschraubt. Bei Holzpavillons müssen die Pfosten in U-Träger oder L-Träger gestellt werden um nicht von Bodennässe beschädigt zu werden. Bei Metallpavillons ist diese Arbeit nicht nötig. Zur Montage des Pavillons ist es nötig einen zweiten Helfer zu haben.
Stehen die Eckpfosten, kann mit der Dachkonstruktion begonnen werden. Danach wird das Dach montiert, je nach Ausführung mit Holzschindeln, Metallplatten oder textilem Dachbezug.
Achtung beim Aufbau von Metallpavillons:
Verwenden Sie beim Aufbau hochwertige Schrauben und Muttern, die verzinkt sind. Zum anschrauben ist es von Vorteil, gerade bei hochwertigen Metallpavillons, wenn die Schrauberbits und Schraubwerkzeuge aus Kunststoff bestehen. So stellen Sie sicher, dass die Oberfläche der Schrauben nicht verletzt werden und es später nicht zu Rostflecken kommt. Die Schrauberspitzen sind aus harten Kunststoff und verhindern so beim festziehen kleine Risse in der Zinkoberfläche der Schrauben. Gerade bei pulverbeschichteten Gartenpavillons in weiss oder hellen Farben, ist das ein kapitaler Fehler, der im Nachgang nur mit viel Aufwand wieder behoben werden kann.

Ersatzdach Pavillon

Ersatzdach für den Pavillon



Wer einen Gartenpavillon bereits viele Jahre besitzt muss ab und an auch das Dach ersetzten. Diese ist natürlich nur für Ersatzdächer aus Textilien nötig. Diese werden meist durch Sturm oder zu starke Schneelasten beschädigt. Eine Abhilfe ist nur schwer möglich, das Dach des Gartenpavillon im Herbst abnehmen ist eine Möglichkeit. Hier ist aber auch viel Aufwand nötig und dann muss im Frühjahr das Dach wieder angebracht werden.

Viele Pavillonbesitzer kaufen bei Schäden am Dach gleich ein Neues. Wer sich an seinen Fachhändler oder Hersteller wendet, hat meist keine Probleme ein Ersatzdach zu bekommen. Wer dagegen einen Pavillon besitzt, der nicht übliche Ausmaße besitzt hat es schwieriger. Hier können meist Schneider oder Möbelpolsterer vor Ort weiter helfen. Auch Raumausstatter können sehr geschickt mit dicken Planen und Stoffen umgehen und Ihnen eine neues Dach unter Umständen herstellen.
Sie können sich aber auch an einen Gartenpavillon-Hersteller wenden. Diese haben meist eine Werkstatt im Hause oder kennen Adressen dafür.

Wer allerdings einen alten Metallpavillon im Garten hat und benötigt dafür ein neues Dach, der muss einen Spengler kontaktieren. Hier werden meist verschiedene Dachteile benötigt, die dann zuerst noch verzinkt und eventuell noch pulverbeschichtet werden müssen. Auch hier können Pavillonhersteller unter Umständen weiterhelfen. Fragen kostet ja nichts.

Achtung Selbermacher

Bei einem Ersatzdach für den Pavillon aus Blech und Metall ist es besonders wichtig, dass die Nähte später dicht sind und kein Regen eindringen kann. Das klingt logisch wird aber sehr oft bei der Heimarbeit übersehen. Wer noch nie ein Dach hergestellt hat, denkt zu Beginn nicht an den großen Zeitaufwand und das nötige Können. Erst später wird einem klar, dass man doch besser einen Fachmann gebraucht hätte.

Günstige Gartenpavillons

Wann kaufe ich einen Gartenpavillon am günstigsten?



Wer mit dem Gedanken spielt sich ein Gartenhaus oder einen Gartenpavillon zu kaufen, der findet im Winter sehr gute Angebote.
Viele Hersteller und Anbieter von Gartenhäusern ob aus Holz oder Metall haben aussserhalb der Gartensaison Sonderangebote und richtig gute Preise.
Planen Sie aber immer zuerst den Standort im Garten und bedenken Sie die Sonneneinstrahlungen im Sommer mit ein. In einem Gartenhaus kann sich schon sehr viel Hitze stauen. Hier sollten Sie dann unbedingt bei einer geschlossenen Bauweise darauf achten, dass Sie auch Fenster haben, die praktisch zu öffnen sind. Wer einen offenen Gartenpavillon plant, hat zwar kein Problem mit Fenstern, sollte aber bedenken, dass der Pavillon nur an wenigen Tagen im Sommer wirklich gut nutzbar ist. Meist geht ein leichter Wind oder es ist bewölkt und so ist es nicht besonders angenehm im Freien zu Sitzen.

Welche Grösse soll der neue Gartenpavillon haben?

Fragen Sie sich als nächstes, welche Grösse und Grundform der neuen Gartenpavillons haben soll.
Es gibt viereckige, sechseckige und achteckige Pavillons. Aber welche Grundform ist die passende für Sie? Denken Sie darüber nach, was Sie im Pavillon unterbringen möchten. Sind es Stühle und dann für wie viele Personen? Kommt ein Tisch dazu, dann wird’s meistens schon recht eng in kleinen Pavillons. Wenn Sie bereits Gartenmöbel haben dann stellen Sie diese einfach einmal zusammen. So bekommen Sie dann schon den ersten Eindruck vom Platzbedarf.

Ein Pavillon braucht ein Fundament

Fast alle Gartenpavillons sollten ein Fundament besitzen. Nur so kann man einen Pavillon oder auch eine Gartenhaus stabil und funktionsfähig aufbauen. Macht man das nicht, so verzieht sich das Gartenhaus, die Tür klemmt und das Dach wird undicht. In einem solchen Fall muss das Gartenhaus komplett wieder abgebaut werden und auf einem Fundament neu aufgebaut.
Ein Fundament kann ein gut gepflasterte Flächen sein oder ein Punktfundament für die jeweiligen Belastungspunkte des Pavillons an den Ecken. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch ein Betonfundament, dass später mit groben Fliesen, Gartenpflaster oder Holzdielen versehen werden kann. Auch eine Fußbodenheizung ist hier möglich, gerade wenn Gartenpflanzen dort überwintern sollen.

Wer einen besseren Gesamteindruck von seinem neuen Gartenplatz bekommen möchte, der kann sich aus Dachlatten, Seil und Schnüren ein grobes Gerüst zusammen bauen. Jetzt sollten Sie das Gerüst im Garten aufstellen und betrachten Sie es aus der Ferne. Gefällt es Ihnen schon? Oder soll der Standort geändert werden? Ein solches Schnurgerüst hilft so schon bei der Wahl des Standortes und der Einschätzung der Grösse. Gerade bei kleinen Gärten unterschätzt man schnell die „Wucht“ eines Pavillons. Achten Sie insbesondere auch auf einen Dachvorsprung, der das Bild nochmals verändert.

Mehr zu Gewächshäusern auch hier.

Partyzelte mieten

Partyzelte 3×6 m mieten oder kaufen



Im Sommer möchte man doch auch gerne seinen Geburtstag oder eine Party im Garten feiern. Dazu eignen sich Partyzelte in 3x 6 m am besten. Sie bieten viel Platz für Gäste, Getränke, Gartenbank, Gartentisch und wenn nötig auch den Gartengrill.

Wenn man im Garten von Stechmücken geplagt ist, sollten man sich unbedingt nach einem Moskitonetz erkundigen.

Die Partyzelte mieten ist oft eine günstige Möglichkeit. Je nachdem wo man wohnt sollte man seine Entscheidung treffen. Das klingt zwar etwas komisch, ist aber eine praktische Überlegung. Wohnt man auf dem Land so kann man nicht mal schnell zum nächsten Zeltverleiher fahren. Der ist dann oft mal 20 oder 50 km weg. Dann könnte der Kauf eines Partyzeltes in Frage kommen. Das kann man meist günstig im Internet kaufen. Vielleicht tun man sich mit dem Nachbarn oder mit Freunden zusammen und teilt dann einfach den Kaufpreis.

Bedenken Sie das es bei einer Gartenparty immer auch regnen kann. Deshalb sorgen Sie bitte immer auch für Seitenteile oder ausreichend Plastikfolie.

Neben den günstigen Partyzelten in den Maßen 3×6 Meter gibt es noch Partypavillons. Diese sehen optisch schon exklusive aus und halten auch die näherer Betrachtung von anspruchsvollen Partygästen bestens stand. Berechnen Sie die Zeltgröße immer etwas mehr als Gäste kommen, sonst wird es zu ungemütlich im Partyzelt.

Ein Partyzelt sollte auf alle Fälle mindestens auf drei Seiten geschlossen werden können. Nur so sind Sie auch vor plötzlichem Regen geschützt. Verankern Sie die Ecken und Seitenteile immer mit Zeltheringen. Ein aufkommender Wind hat schon so manches Gartenzelt eingedrückt und der Gartenparty ein jähes Ende gebracht.
Wer mit Regen laut Wetterbericht rechnen muss, tut gut daran das Mietpartyzelt mit einem Plastikboden auszulegen und die Wege im Garten die nicht befestigt sind mit Kunststoffrasen auszulegen. Eine Alternative zum Kunstrasen ist Rindenmulch. Der kann nach der Party einfach in den Beeten verteilt werden.

Wer öfter Partys im Garten feiert, der könnte auch über den Kauf eines feststehenden Gartenpavillon nachdenken. Der kosten zwar schon ein paar Euro mehr als ein Partyzelt. Dafür kann man ihn aber fast das ganze Jahr über nutzen. Wer gar etwa Zigarrenraucher ist, der findet mit einem kleinen Metall-Gartenpavillon bestimmt eine würdevolle und ruhige Umgebung für seine Zigarrenlust. Diese Pavillons nennt man auch Raucherpavillons.

Was ist eine Orangerie?

Der Wintergarten und die Orangerie



Quartiere für Pflanzen, die nicht frostfest sind, gibt es schon relativ lange, um das 18.Jahrhundert herum galt so ein „Wintergarten“ gar als Statussymbol bei den Reichen und Schönen. Erste Vertreter dürften die sogenannten Orangerien gewesen sein. Ihre Vorgänger ware die Pomeranzenhäuschen, zerlegbare Holzkonstruktionen für Pomeranzenpflanzen. Orangerien waren in jedem Schloß- oder Gutshofgarten vertreten, der etwas auf sich hielt. Hauptsächlich darin untergebracht waren tatsächlich Orangen- und Zitronenbäumchen. Sie wurden wegen der Beweglichkeit immer mehr in Töpfen kultiviert, da man desöfteren den Platz in den Orangerien für Veranstaltungen nutzte.
Man stellte an die Ausstattung schon damals hohe Ansprüche bzgl. Belüftung oder Beheizung. Ein herausragendes Beispiel ist die Orangerie von Versailles in Paris, erbaut unter Ludwig XIV. Auch heute noch finden dort Veranstaltungen darin statt, aber auch die Lieblingspflanzen des Sonnenkönigs sind von Oktober bis Mai noch dort untergebracht. Die Temperatur beträgt dabei konstant 5-8Grad und die 1000 Pflanzen werden einmal im Monat von Hand gegossen. Etwa ab 1800 wurden öffentliche Wintergärten errichtet, teilweise sogar mit Kaffeehausbetrieb. Die Holzkonstruktionen wurden allmählich durch Eisenbauweise abgelöst. Beispiel dafür ist der sogenannte „Kristallpalast“ auf der Weltausstellung in London. Aber auch wohlhabende Privatleute leisteten sich solche Bauten, private Wintergärten wurden sogar zum unverzichtbaren Teil einer Bürgervilla. Weniger der Wunsch nach dem Garten als die Vergrößerung des Wohnraums waren hier wichtig, allerdings waren die meisten dieser Räume unbeheizt. Heute kann man noch in vielen Villenviertel diese wunderbaren Exemplare, sofern sie nicht im Krieg zerstört wurden, bewundern. Die damals erreichte Vielfalt kann heute mit den modernen Fertigungsweisen nicht erreicht werden. Eine Variantion sind auch noch die Freisitze, sie waren, zumindestens am Anfang, noch an den Seiten offen und nicht beheizt. Eine serienmässige Herstellung von Wintergärten erfolgte bereit im 19.Jhd.
Vor ca. 12Jahren begann eine regelrechte Renaissance des Wintergartens in Deutschland, wie eigentlich zuletzt vor dem Ersten Weltkrieg. Eine große Rolle spielt dabei natürlich die technische Entwicklung, leichtere Verfahren bei den Konstruktionen oder Verglasungen sind wichtig. Außerdem kann man durch die Nutzung der Sonnenwärme auch Energie sparen. Heute wird der „Wintergarten“ eher als „Ganzjahresgarten“ genutzt. Entspannung und Ruhe stehen im Vordergrund, die Pflanzen dienen meistens als Dekoration und sollen pflegeleicht sein.

Den richtigen Standort für den Wintergarten finden

Die genaue Planung des Wintergartens ist wichtig?



Bevor man sich einen Wintergarten baut, ist die Frage nach dem Standort wichtig. Der Platz hängt dabei hauptsächlich von der Größe, der Form und der Ausrichtung des zur Verfügung stehenden Grundstückes ab. Außerdem muss man Bebauungspläne, Bauvorschriften und auch die schon vorhandene Bausubstanz beachten. Bei der Planung unbedingt zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass sich Sonne, aber auch Frost durch den Einsatz von Glas intensivieren. Natürlich will man den Wintergarten möglichst ans Wohnzimmer auf der Südseite anhängen. Wird er im Zuge eines Neubaues errichtet, dann klappt dies ganz gut, mehr Probleme bereitet ein nachträglicher Anbau.
Ist der Wintergarten „nur“ zur Einsparung von Energie vorgesehen, so sollte der Anbau an die Südseite des Hauses. Will man ihn auch anderweitig nutzen, ist auf jeden Fall zu beachten, dass sich der Raum auf der Südseite im Sommer enorm, manche glauben es kaum, aufheizen kann, dies können auch mehr als 50Grad sein. Deshalb sind Vorrichtungen für Schattierung und Lüftung dringend notwendig. Die Nordseite eines Hauses kann auch genutzt werden. Im Sommer ist hier der Wintergarten der angenehmste Raum, im Winter wirkt die Außenwand des Gebäudes als Puffer für die kalten Winde aus Norden oder Nordosten. Durch die vom Licht beeinflusste leichte Erwärmung auch im Winter ist ein solcher Wintergarten ein Wärmepolster für das Wohnhaus.
Ausgeglichenes Klima herrscht bei einer Ausrichtung nach Westen(Abendschwärmer) oder Osten(für Frühaufsteher).
Einfachste Lösung für den Anbau ist die Überbauung an der Terrasse, ist das Haus mehrere Stockwerke hoch, lässt sich der Wintergarten auch noch oben ziehen.
Nicht vergessen sollte man den jeweiligen Nachbarn, dies gilt vor allem bei Reihenhäuser. Ist dessen freie Sicht dann verbaut oder behindert das einstrahlende Sonnenlicht, droht in den meisten Fällen Ärger, verständlicherweise. Um Streitigkeiten zu vermeiden, sollte man auf jeden Fall mit seinem Nachbar vor der Planung und Ausführung sprechen.