Schattenplätze im Garten nutzen

Schatten im Garten


Meistens empfindet man einen Garten mit allzuviel Schatten als problematisch. Dabei ist es manchmal so, dass man solche Stellen mit mehr verschiedenen Pflanzen bestücken kann als sonnige Standorte. Wenn man diese Gartenplätze bepflanzen will, dann sollte man sich den Standort zuerst genau ansehen. Als erstes stellt sich die Frage, ob die vorgesehene Pflanzstelle im Vollschatten, Halbschatten oder sogenannten Streuschatten liegt. Vollschatten ist da, wo man fast keinen Himmel sieht und es während des ganzen Jahres keine Sonneneinstrahlung gibt. Der Halbschatten bezeichnet den Platz, an dem sich wenigstens ein paar Stunden am Tag die Sonne zeigt, z.Bsp. gleich morgens bei Sonnenaufgang. Solcher Halbschatten findet sich meistens unter sehr lichten Laubholzbäumen. Als Streuschatten bezeichnet das ständige Wechseln zwischen Licht und Schatten, also Stellen, wo es keine dauerhaften Lichtverhältnisse gibt. Neben diesen drei Einstufungen muss man wissen, dass es keineswegs so ist, das nur die Sonnenstunden zählen, sondern auch die Lichtintensität. Die ist besonders hoch am Mittag, wenn also die Sonne nur ein, zwei Stunden scheint und dies am Mittag, ist eine solche Stelle für Pflanzen die Halbschatten lieben, nicht geeignet.
Ein weiterer Punkt bei Schattenplätzen ist die Bodenfeuchtigkeit. Unter Bäumen ist die Erde meist recht trocken, da die Bäume Wasser entziehen. Hier kann man mit dem Verlegen sogenannter Sickerschläuche den Boden feucht halten. Andererseits ist die Feuchtigkeit im Schatten von Mauern und Häusern oft sehr feucht, da der Regen ungehindert auf den Boden fallen kann und wegen des Schatten nicht wegtrocknet. Hier wäre es ratsam, Sand in den boden zu mischen, den man je nach Bodenbeschaffenheit ca. 15cm tief einmischt. Am besten ist hier Quarzsand mit einer Körnung über 0,5.
Wichtig ist auch, die Wuchshöhe und -breite bei Pflanzen zu beachten, um zu vermeiden, dass es in ein paar Jahren nach der Bepflanzung Probleme mit dem Zuwachsen ganzer Stellen gibt. Vielleicht wäre es auch manchmal ratsam Sträucher oder Sträucherteile oder Bäume zu entfernen, um ein bißchen Lichteinfall zu erreichen.
Direkt unter Bäumen gibt es wohl die schwierigsten Bedingungen für Pflanzen, wobei der Schatten selbst noch das geringere Problem ist. Das Hauptproblem ist der Mangel an Feuchtigkeit.
Betrachtet man manche Pflanze, die es sich im Schatten gemütlich macht, sieht man dass sie ganze interessante Eigenarten entwickelt haben, z.Bsp. größere Blätter, rascher Höhenwuchs.

Pflanzen für schattige Plätze

Leben im Schatten des Gartens

Eine Pflanzenart, die es wunderbar auch im Schatten aushält, ist das Moos und der Farn.
Vor allem Moos bildet dabei einen durchgehenden und geschlossenen Pflanzenbereich.

Sie brauchen sehr wenig Licht und haben die Fähigkeit bis zum 300fachen ihres eigenen Gewichts an Wasser zu speichern und dienen damit auch anderen Lebewesen als Wasserspeicher. Moos zu pflanzen ist keine einfache Sache, man braucht vor allem Zeit und Geduld. In unseren Breiten gibt es im Moment kein geeignetes Pflanzmaterial. In Japan dagegen ist es sehr angesagt mit Moos den Garten zu gestalten.
Bei uns hingegen gibt es die größten Moosflächen noch immer im Wald, dort finden sich regelrechte Teppiche der Pflanzen. Sie bieten im Wald, wie auch im Garten geradezu ein Paradies für andere Lebewesen. Besonders beliebt für allerlei kleinste Tierchen wie Asseln, Pilze und andere Organismen, bieten sie eine wahre Fundgrube an Nahrung für Vögel. Asseln sind dabei eine der wichtigsten Elemente beim Zersetzen von gefallenen Laub und Totholz. Kurioserweise gehören die Asseln zu den Krebstieren, sie kommen also ursprünglich aus dem Meer und sie atmen noch immer durch Kiemen. Diese befinden sich an den hinteren Beinen.

Eine weitere Pflanze für Schattenbereiche ist der elegantgewedelte Farn mit seinen vielen verschiedenen Arten, es gibt derer etwa 10 000 weltweit. Bekannteste Arten bei uns sind der Wurmfarn, der Trichterfarn, Schild- und Königsfarne. Dies sind auch die Farne, die für den Garten am besten geeignet sind. In unseren Breiten trifft man die Pflanzen eben so wie das Moos meist im Wald an. Doch man kann sie wie schon erwähnt auch für die Gartenbepflanzung nutzen. Allerdings sind sie auf Feuchtigkeit im Schatten angewiesen. Viele Gartenbesitzer pflanzen sie deshalb irrtümlich unter Bäumen im Garten, wo sie ohne Vorkehrungen für Feuchtigkeit und Wasser verkümmern. Sie sind vor allem für die Stellen an Mauern oder Häuserwänden geeignet. Ihre Köpfe, die sogenannten Rhizomköpfe, sind kälteempfindlich. Werden sie im Winter nicht von den abfallenden und absterbenden Wedeln bedeckt, sollte man sich um eine andere Abdeckung kümmern.

Welche Gräser kann ich im Garten pflanzen?

Gräser im Schatten

Sucht man nach Pflanzen für die Begrünung von Schattenflecken im Garten, so kommt man eigentlich um die vielfältigen Gräserarten kaum herum. Sie wachsen recht schnell und sind die meiste Zeit des Jahres grün. Außerdem blühen sie meistens sehr schön und wirken in ihrer Gestalt immer sehr elegant. Natürlich kann man die Gräser, die dringend Sonne benötigen, nicht in den Schatten setzen, aber es gibt noch genügend andere Arten, die man nutzen kann. So z.Bsp. das Pfeifengras, das Zittergras oder die Waldschmiele. Schneemarbeln wachsen auch direkt unter Bäumen.

Man sollte aber unbedingt beachten, dass manche Arten zu einem geradezu ausufernden und ungehemmten Wachstum neigen, das man nur sehr schwer wieder eindämmen kann.
Was den Rückschnitt betrifft, sollte man den auf jeden Fall schon im Frühjahr machen, damit sie frisch ins neue Jahr starten können und auch im Winter ansehnlich bleiben.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Wuchsformen, der horstbildende Wuchs und der Wuchs, der Ausläufer treibt. Dies sollte man bei der Pflanzung beachten.
Verbreitetste Sorten bei uns sind die Seggen, Schmielen und Marbeln.
Die Seggen sind eine sehr artenreiche Familie, eine der bekanntesten sind die Morgensternseggen, die man gleich an ihren Blütenständen erkennen kann. Sie mag sumpfige Wasserstandorte und auch den Halbschatten. Eine beeindruckende Erscheinung sind Pendelseggen, sie erreichen eine Höhe von über einen Meter. Bevorzugter Standort ist ein leicht sumpfiger, kalkarmer Boden, möglichst alleinstehen. Beliebter Nachbar ist die Funkie. Die Schattensegge wächst am liebsten unter Gehölzen und Schattenstauden.
Bei Den Marbeln und Schmielen gibt es ebenfalls einige sehr attraktive Vertreter.
So erreicht die Waldschmiele eine Höhe von ca. 50-60cm. Der Vorteil der Pflanze ist die Tatsache, dass sie nicht wuchert. Deshalb eignet sie sich hervorragend zur Bepflanzung bei Gehölzen, ist wintergrün, außerdem sind ihre fontänengestaltigen Blüten immer eine Zierde.
Bei den Sumpfgräser empfiehlt es sich auf jeden Fall, ein bißchen im Schattenbereich zu experimentieren.

Trittsteine im Garten verlegen

Gartentrittsteine

Gartentrittsteine

Gartensteine und Gartentrittsteine

Welche Möglichkeiten gibt es Gartenwege individuell zu gestalten? Neben den normalen gepflasterten Wegen können Sie heute im Gartenfachmarkt auch sehr schöne Trittsteine finden. Meist sind das aus der Natur nachempfundene Betonsteine in verschiedenen Farben wie Baumscheiben, übergroße Fußabdrücke oder überdimensionales Blattwerk. Wer diese Gartensteine dezent als Fußweg im eigenen Garten platzieren möchte, kann folgendes tun.

Den Stein an die gewünschten Stellen legen und die Umrisse mit einer Maurerkelle oder einem Spaten entlang abstechen. Danach den Stein weglegen und die Grasnarbe in der gleichen Größe und gewünschten Tiefe des Trittsteines ausstechen. Beim Einlegen kann etwas lose Erde in das Loch eingestreut werden. Dies verhindert ein späteres Wackeln der Steine. Anschließend den Stein noch kräftig andrücken, fertig.
Wer die Gartentrittsteine in etwa der eigenen Schrittlänge verlegt, erhält einen sehr dezenten Weg, der als solcher wenig auffällt, Sie aber trockenen Fußes zum Ziel bringt.
Als Trittsteine kann man auch lose Natursteine benutzen. Aber auch klassische Wegesteine wie Waschbetonplatten oder Waschbetonsplitt können nach dem gleichen Prinzip mit Abstand zu einander verlegt werden. Hier empfiehlt es sich kleine Platten zu verwenden, da diese den Gesamteindruck positiv beeinflussen. Wenn Sie lieber Naturholz oder Holzbretter verwenden möchten, so sollten Sie die Rutschgefahr bei Nässe bedenken. Als Hilfsmittel gegen das Rutschen hilft in diesem Fall ein direkt auf das Holz angebrachter engmaschiger Draht. Bessser bekannt als „Hasendraht“. Diesen Trittschutz nutzen heute auch viele Naturparks für Holzstege und Holzbrücken.
Durch das Verlegen wie hier beschrieben schonen Sie die Umgebung des Gartenweges und müssen keine großen Aushubarbeiten bewerkstelligen. Der Nachteil der schnellen Verlegeart ist, dass es nicht so stabil ist und immer wiederh mal eina Stein wwackeln skann.

Artikel Wasserspeier Löwenkopf


Die Gartengestaltung nach Feng Shui

Der Garten als Wellnessangebot vor der Haustüre

Gartengestaltung und Gartenplanung als Ausgleich für einen hektischen Alltag.

Man kennt das, man kommt an einem Ort und fühlt, dass es „stimmt“! Es herrscht eine angenehme Atmosphäre und Wohlbefinden. Der Energiefluss an diesem Ort stimmt. Hätte man solche Dingen unseren Altvorderen erzählt, wäre das für sie nicht neu gewesen. Man beschäftigte sich mit den Energien und Kräften des Lebens. Jeder, der sich damit beschäftigte, erkannte, dass Energie manchmal lebhaft und dynamisch ist und dann wieder andrerseits ruhig fließt. Man beachtete den Kreislauf der Natur, den Wechsel der Jahreszeiten, die Bedeutung von Winter und Herbst, sowie den Frühling und Sommer auf Pflanzen und Menschen.
Heute ist dieses Gefühl und das Wissen dazu nicht mehr allzu sehr verbreitet, allerdings scheint dies im Wandel begriffen zu sein, immer mehr Menschen versuchen wieder in Einklang mit der Natur zu leben. Und der Teil Natur, der uns heute im Alltag am nächsten ist, ist der Garten. Man muss den Garten so gestalten, das ungehindert Energie fliessen kann. Deshalb sollte man bestimmte Elemente grundsätzlich vermeiden. Dazu gehören lange gerade Wege, Rasenfläche ohne jegliche Auflockerung und streng geregelte Beete und ihre Ränder. Auch vermeiden sollte man Hanglagen ohne Terrassierung oder unterbrechende Bepflanzung, um einen raschen Verlust der Energie durch Beschleunigung entgegen zu wirken. Ebenso darf fließende Energie nicht durch Zäune oder dichte Hecken gestört oder blockiert werden.
Es gibt vier Energieelemente, schon erwähnt von Platon und Aristoteles, nämlich Erde, Wasser, Feuer und Luft. Diese spielen heute eine grosse Rolle bei der Feng Shui Gartengestaltung. Allen Elemente werden verschiedene Eigenschaften zugeordnet. Luft ist warm und feucht, Wasser kalt und feucht, demgegenüber Erde kalt und trocken und Feuer warm und trocken.
Ebenso werden geometrische Formen zugeordnet. Man glaubt, dass die vier Elemente auch Disharmonie ausgleichen können
Vier Elemente und ihre Wirkung:
Feuer  -  Schöpferisch, anregend, energetisierend
Erde   -   beruhigend, festigend, nährend und geduldig
Luft   -   erleichternd, erheiternd, schnell und ungeduldig
Wasser   -   fließend, ausgleichend, reinigend.


Farbgestaltung im Garten

Der Garten als Kraftquelle

Farben für das Wohlbefinden nutzen

Wie jeder von sich selbst am besten weiß, sind die meisten Eindrücke, die man im täglichen Leben erhält, visuell, also mit den Augen übermittelt. Diese Sinneseindrücke mit Farben kann man auch über den Garten erfahren und als Quelle der Kraft für den Alltag nutzen. Ob es um das wunderbare Licht der Morgendämmerung oder auch die grelle Mittagssonne geht, all diese Licht- und Farbquellen können unser Wohlbefinden beeinflussen.


Bei der Gestaltung des Garten braucht man viel Farbgefühl und auch das Grundwissen um die Wirkung der Pflanzenfarben, um überhaupt „Wirkung“ hervorzurufen.

Bewußt eingesetzt, erhält man durch die verschiedenen Farben der Pflanzen auch unterschiedliche Ergebnisse. Warme Farbtöne wie Orange-Rot-Töne oder auch Gelb werden dabei immer als erstes wahrgenommen, das sollte man unbedingt beachten. Für ein lebhaftes Bild im Garten sorgen vor allem die sogenannten Komplementärkontraste. Komplementärfarben sind die im Farbkreis gegenüberliegende Farben Orange und Blau, Grün und Rot und Violett und Gelb.

Grundsätzlich unterscheidet man Primär- und Sekundärfarben. Zu ersten gehören Gelb(Sonnenblumen, Schlüsselblumen oder auch Herbstlaub), Rot(Rosen oder Geranien) , sowie Blau(Enzian oder Lavendel). Zu letzten gehören Orange(Lilien, Kapuzinerkresse oder Dahlien), Violett bzw. Lila(Bauernhortensien), Grün und Weiß, eine Farbe, die immer edel wirkt.

Bei allen Gartenkonzepten nach Farben ist unbedingt Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Pflanzenfarben erforderlich.  Setzt man zuviele Kontraste, schafft dies Unruhe im Garten, aber auch bei der Verwendung von nur einer Farbe setzt man sich der Gefahr der Langeweile im Garten aus. Ist die Farbgartengestaltung zu hektisch geraten, kann man mit Grün für Harmonie sorgen, es dient als hervorragende Hintergrundfarbe. Für sehr lange und schmale sogenannte Handtuchgärten eignet sich zur Verkürzung die Farbe Rot und Orange sorgt für Dramatik im Garten. Stimmt die Gesamtwirkung im Garten, sind die einzelnen Farben in den Hintergrund getreten. DIe Gesamtheit der Farben zählt hier mehr als die Summen der Einzelfarben.

Kunst im Garten erleben

Welche Kunst gibt es für den Garten?

Wer sich nicht nur Kunst im Haus in Form von Bildern wünscht, für denjenigen gibt es ja auch die Möglichkeit Gartenkunst in Form von Gartenfiguren im Garten zu präsentieren. Eine nicht ganz alltägliche Form der Gartendekoration aber eine exclusive und wie ich finde sehr schöne Art der Gestaltung im Garten. Gartenkunst kann ein Objekt aus Edelstahl oder Metall sein, aber auch grössere Glasobjekte. Wer grössere Gartenobjekte im Garten aufstellen möchte sollte die Wirkung beachten. Kunst im Garten wirkt nur dann, wenn auch ausreichend Platz  und “Luft” zur Verfügung steht.

Gartenfiguren-steinfiguren-portrait

Portrait Kinder als Kunstobjekt v. Andrea Wenzel

Mit Gartenkunst bezeichnet man im Allgemeinen die Objekte, die von einem Künstler, meist als Unikat hergestellt wurden. Als Gartenkunst sollte man die im Gartenmarkt gekauften Dekoobjekte nicht bezeichnen. Kunst hat einen Anspruch, der sich auch im Preis und in der Ausführung des jeweiligen Gartenkunstobjektes widerspiegelt. Die Gartenkunst hat seinen Ursprung in Frankreich und in England. Die englischen Gartenkünstler und Gartenarchitekten gestalteteN schon im vorigen Jahrhundert viele Gärten in Südfrankreich und Italien. Der englische Stil vieler bekannter Gärten ist heute noch deutlich sichtbar.


Gartenkunst muss aber nicht unbedingt in Form einer Figur oder eines Objektes dargestellt sein, es kann vielmehr auch eine Gartengestaltung als Gesamtkunstwerk oder ein Teilbereich davon sein. In englischen Landschaftsgärten wurden zum Beispiele die Parklandschften so gestaltet, dass der Betrachter von einem gewissen Punkt aus das Gefühl hat, der schaut auf ein Landschaftsbild an einer Wand. Dieser Effekt ist auch heute noch sehr verblüffend und zeigt die hohe Schule der Landschaftsarchitektur.
Heutzutage werden immer öfter Betonfiguren im Garten gezeigt. Dies zeigt, dass immer mehr Gartenbesitzer sich vom Alltag der Dekorationen abheben möchten. Betonfiguren mit einem witzigen Motiv oder einer Botschaft erzählen auch gleichzeitig eine kleine Geschichte und tragen so zu einer wohligen Atmosphäre im Garten bei.
Wieder einmal aus England kommt der Gartentrend Obst oder Früchte als grosse Steinobjekte im Garten zu dekorieren. Daneben findet sich in deutschen Gärten auch ab und zu ein Weidenobjekt. Diese oft auch lebendigen Kunstwerke wachsen nach ihrer Erstellung im Garten weiter und fügen sich so optimal in das Gesamtbild mit ein. Auch die Aufstellung einer grossen Sonnenuhr stellt eine sehr schöne Bereicherung im Garten dar. Diese Sonnenuhren gibt es in Stein oder Metall je nach Wunsch und Gestaltungsform.
Wer in seinem Garten aber am liebsten mit dem Material Holz arbeitet, für den kommt vielleicht eine Holzskulptur in Frage. Holzobjekte sind auch im Freien über viele Jahre haltbar, je nach Behandlung und Standort im Garten. Holzskulpturen mit der Motorsäge gearbeitet sind immer mehr in Gärten zu finden. Die Motorsägenkunst hat sich mittlerweile im Kunstgeschäft etabliert.

 

Holzskulptur im Garten

Holzskulptur im Garten