Gastartikel von Yogatraumreisen.de
Der heutige Gast-Artikel kommt von Yogatraumreisen und möchte euch dazu inspirieren Yoga im Garten zu betreiben. Da ich selbst seit einigen Wochen mich in Yoga übe und einen Kurs besuche, habe ich Silvio von Yogatraumreisen gebeten seine Ideen zu Yoga hier bezogen auf den Garten zu beschreiben. Wer einen eigenen Garten oder auch eine Terrasse hat, sollte sich vielleicht einmal überlegen mit Yoga neue Freude in sein Leben zu bringen.
Wem Yoga noch nichts sagt, der kann sich bei Yogatraumreisen das kostenlose E-Book mit vielen Tipps kostenlos sichern. Schreibt mir einfach eure Erlebnisse in die Kommentare oder per Kontaktformular. Mich würde interessieren, wie Ihr eure Yogastunde im Garten organisiert.
Yoga, Inspiration und Meditation im eigenen Garten
Yoga praktizieren die meisten Menschen entweder während eines Kurses in speziellen Übungsräumen oder zuhause in den eigenen vier Wänden. In vielen Fällen bietet sich jedoch auch ein weiterer Ort zum Ausüben von Yoga an: der eigene Garten.
Yoga in der freien Natur ist immer ein besonderes Erlebnis. Wer mit dem online Reiseanbieter Yogatraumreise einen Yoga Urlaub in Kärnten verbringt, wird sich auf naturnahe Yogaeinheiten freuen können.
Yoga im eigenen Garten
Der heimische Garten bietet viele Vorteile: Alle Utensilien, die man für Yoga braucht, sind nach nur ein paar Schritten erreicht und lassen sich schnell in den Garten tragen. Man kann die Natur genießen, ist aber nach einer anstrengenden Übungseinheit nur einen Katzensprung von der Dusche entfernt. Je nach Größe des eigenen Gartens bietet es sich außerdem an, Gleichgesinnte einzuladen, um gemeinsam Yoga zu praktizieren.
Den Garten gestalten
Um im Garten Yoga auszuüben, braucht man nicht viel. Eine rutschfeste Yogamatte sollte allerdings vorhanden sein, damit man bei den einzelnen Übungen einen sicheren Stand behält.
Wer regelmäßig im Garten Yoga praktizieren möchte, kann sich je nach dessen Größe einen eigenen Bereich einrichten. Da man diesen vor allem im Sommer nutzen wird, sollte man bei der Wahl darauf achten, dass er in der bevorzugten Yoga-Zeit nicht in der prallen Sonne liegt.
Mit Gebetsfahnen oder farblich ansprechenden Wimpeln lässt sich dieser Bereich optisch hervorheben.
Wenn ausreichend Platz vorhanden ist, kann man sich mit einfachen Mitteln sogar ein kleines Podest aus Terrassenplatten oder -dielen herstellen. Solch ein Podest hat gegenüber Yogamatten, die auf dem Rasen ausgelegt werden, den Vorteil, dass man eine räumliche Trennung zu krabbelnden Insekten schafft, die sonst bei Konzentration und Meditation stören könnten.
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Das Team der Yogatraumreise organisiert Yogareisen nach Andalusien, Toskana, Kärnten, Insel Rügen (Ostsee) und Goa. Weitere Informationen, Reiseberichte und Bilder zu den Reisen gibt es auf der Webseite www.yogatraumreise.de.
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Wir wünschen viel Freude an Deinem Yoga und am Reisen. Omm & weg!
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